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Diese FAQ (Frequently Asked Questions) sollen häufig gestellte Fragen zum Thema der Produkte kurz beantworten.  Wenn eine Frage hier nicht beantwortet wird, können Sie mir, über das Gästebuch mit Angabe der E-Mailadresse diese senden, ich werde versuchen eine Antwort zu finden.

Die Anzeige der Formate respektive der einzelnen Felder ist zu groß.

Problem

Sie haben eine Verarbeitung aufgerufen, aber alle Felder sind nicht am Bildschirm sichtbar. Das heißt eine Eingabe bzw. ein Blättern oder schließen dieser Anzeige ist nur sehr schwer möglich.

Lösung

Das Programm ist so aufgebaut, das sich die Formulare automatisch an ihre ausgewählte Bildschirmauflösung anpassen. Es ist leider ein Fehler vorhanden den ich noch nicht korrigieren konnte, es darf die Schriftart nicht auf 120 DPI (Groß) eingestellt werden.
Daher muss folgende Korrektur im Moment durchgeführt werden, wählen Sie dafür „Start/Systemsteuerung/Darstellung und Designs/Bildschirmauflösung ändern“. Nun wird der Button "Erweitert" ausgewählt, die DPI-Einstellung muss auf "Normalgröße (96 DPI)" geändert werden. Nach dem übernehmen und Neustart des Systems sollte dieses Problem gelöst sein.

Fehlermeldung : OLE-Sever nicht registriert.

Problem
Sie versuchen, die Vorführung (Bestellzusammenfassung, PartyLite Bestellübersicht) auszudrucken. Dabei kommt die oben genannte Fehlermeldung : Access kann nicht mit dem OLE-Server kommunizieren.

Es kann sein, dass der OLE-Server nicht registriert ist.
Damit der OLE-Server registriert wird, müssen Sie ihn erneut installieren.
Lösung
In letzter Zeit ist die häufigste Ursache für diesen Fehler das Programm Norton AntiVirus 2001, 2002 oder 2003. Genauer gesagt, das Script Blocking von NAV. Wenn also NAV vorhanden ist, gibt’s momentan nur die Lösungsvariante, das Deaktivieren des Script Blockings unter den Optionen im NAV-Programm durchzuführen, damit die PartyLite-Software wieder klaglos funktioniert.
Mit der Version 2004 ist dieses Problem von NAV gelöst und behoben.

Bei "Outlook"  werden die Anhänge nicht angezeigt.

Problem

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Aufregung um E-Mail-Viren wie Melissa oder ILOVEYOU. Schuld waren die angehängte Dateien, die von leichtsinnigen Nutzern geöffnet wurden und erheblichen Schaden verursachten. Dabei konnten sich diese als harmlose Anhänge getarnten Schadprogramme nur wegen Sicherheitsmängel in dem Programm Outlook verbreiten. Nun griff Microsoft zu einer Radikalmethode , es wurde eine "Schwarze Liste" mit etlichen Dateitypen eingebaut, die einfach gefiltert werden.

Lösung

 Daher müssen Sie Outloook überlisten.

  1. Starten Sie den Registrierungs-Editor. Wählen Sie dafür „Start/Ausführen“, tippen Sie „regedit“, und bestätigen Sie mit „Enter“.
  2. Öffnen Sie den Zweig „HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\Outlook\Security“. Rechtsklicken Sie auf den Ordner „Security“. Wählen Sie „Neu/Zeichenfolge“.
  3. Benennen Sie die neue Zeichenfolge um in „Level1Remove“. Dazu überschreiben Sie den Platzhalter und drücken nach der Umbenennung auf „Enter“. Tipp: Sie können den Namen bei Verschreibern durch Druck auf F2 immer wieder öffnen.
  4. Geben Sie als Wert eine durch Semikolons getrennte Liste der Dateitypen an, die Outlook nun als unbedenklich einstufen soll. Doppelklicken Sie also auf die neue Zeichenfolge, und tragen Sie diese Liste im Feld „Wert“ ein Schreiben Sie ohne Leerzeichen z. B. „exe;vbs;hlp;url;js;mdb“.
  5. Ab sofort werden diese Dateitypen wieder durchgelassen, und zwar auch rückwirkend bei schon eingetroffenen E-Mails. Sie können diese Anhänge allerdings nicht sofort öffnen, sondern müssen sie erst auf der Festplatte speichern. Das geht beispielsweise durch Rechtsklick auf die Datei und den Befehl „Speichern unter“.

Farbige Unterlegung.

Problem

Bei der Neuinstallation von Programmen hat Windows XP die Angewohnheit, diese im Startmenü farbig zu unterlegen. Für manche mag dies recht praktisch sein, doch nicht jeder will diese Funktion in Windows XP ausnutzen.

Lösung

Um nun diese Funktion zu deaktivieren, klickt man mit der rechten Maustaste auf "Start" und dort auf "Eigenschaften". Nun wird der Button "Anpassen" ausgewählt, und wechselt in dort in der Reiter "Erweitert". Hier wird das Hakerl vor "Zuletzt installierte Programme hervorheben" deaktiviert, hernach ist man diese Funktion los. Allerdings findet sich diese Funktion nur unter dem WinXP-eigenen Startmenü, nicht aber unter dem klassischen Startmenü.

Autoplay deaktivieren.

Problem

Um die Autoplay-Funktion des CD-Laufwerkes zu aktivieren oder zu deaktivieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. 

Lösung

Eine davon ist über Start/Ausführen und dort "regedit" eingeben. In der Registry sucht man nun nach dem Schlüssel "HKEY Local Machine/System/ControlSet001/Services/CD ROM". Hat man diesen gefunden, so findet sich auf der rechten Seite der Eintrag "Autorun". Diesen klickt man nun an, und gibt dort den Wert auf Null. Mit diesem Wert wird die Autoplay-Funktion deaktiviert. Soll die Funktion wieder aktiviert werden, so stellt man den Wert auf "1" ein.

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